Sicherheit 

Im Zentrum des Kletterparks, einem Holzhaus, empfangen unsere Guides die Besucher. Sie geben die Ausrüstung – Gurte, Helme und Karabiner aus, prüfen deren Sitz und klären über Sicherungs-Funktion und vor allem die Benützungsregeln auf.
 
Die Sicherungstechnik ist sehr einfach zu erlernen. Nach dieser ausführlichen Sicherheitseinweisung durch unsere Sicherheitstrainer sind Sie optimal für Ihr Abenteuer unter den Baumwipfeln gerüstet. Danach bewegen sich alle Besucher eigenverantwortlich im Hochseilgarten, es sei denn, man bucht eine Tour mit dem Guide. ​
 

Ein Sicherungsseil begleitet Sie über die ganze Strecke. Ihr Gurt ist dort mit Sicherungsleinen eingeklinkt. Wenn Sie eine Station gemeistert haben, hängen Sie erst einen Karabinerhaken in die nächste Station ein, dann den Zweiten.

Keine Helmpflicht:

 

Auch wir haben die Helmpflicht in unserem Hochseilgarten aufgehoben und uns damit der Argumentationskette von Hochseilgärten ohne Helmpflicht angepasst. Im Rahmen unserer jährlichen Risikobewertung konnten auch wir feststellen, dass die Sicherheit beim Klettern in unserer Anlage auch ohne Helme uneingeschränkt gegeben ist. Die Entscheidung haben wir in Rücksprache mit einem externen Sachverständigen getroffen.

Zur Info: Das Klettern in einem Hochseilgarten ist prinzipiell vergleichbar mit der Nutzung eines Spielplatzes, auch hier ist die Verletzungsgefahr durch die Bauweise auf ein Minimum reduziert. Unsere Bäume sind gepflegt und weisen kein gefährliches Totholz auf, im Gegensatz zu einem normalen Wald oder vielen Parks.

Gefahr mit Helmen: In Hochseilgärten und auf Spielplätzen besteht die Gefahr mit Helmen hängen zu bleiben.